Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V.

 

“Wir sind keine Fremde, sondern Migranten, keine Aussenstehende, sondern Mitbürger.”

       
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Zum 732. Todstag

Mevlana (Celaleddin Muhammed aus Belh)
Die tanzenden Derwische, die Menschen, die in Fluten zu den Seb–i Arus- Veranstaltungen kommen, die leider zu einer Touristenattraktion geworden ist und das Interesse der Medien.
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Islam in Deutschland

- Religion und Politikum -
Islam, die fremde Religion – obwohl der Nachbar ein Muslim ist.
Islam, die bedrohliche Religion – obwohl der muslimische Nachbar doch eigentlich ganz nett ist.
Islam, die Religion einer anderen Welt – jetzt hier in Deutschland. weiter

Warum brauchen wir die ATÝB?
In den 60`er Jahren  immigrierten viele Türken in die westeuropäischen Staaten, unter anderem nach Deutschland ein. Wie Max Frisch sagte, wurden zwar nur Arbeitskräfte angefordert, es kamen aber Menschen mit eigenen Kulturen, Sozialstrukturen und Familien. weiter
Zweck der ATÝB
Zweck der Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine e.V. (ATÝB) ist die Förderung der Völkerverständigung. ATÝB setzt sich für Toleranz und Freundschaft ein, um ein gemeinsames Leben in der Gesellschaft ohne Isolation und Diskriminierung zu ermöglichen. Das Ziel ist die kulturelle, religiöse Identität zu pflegen, zu bewahren und sie als Bereicherung in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. weiter

Zusammenarbeit der ATÝB
Brücke zwischen Kulturen
Von: Anke Gersie

NIEDER-OLM Orientalische Klänge erschallten am Pfingstwochenende in der Ludwig-Eckes-Halle. Ein Konzert mit zwei türkischen Bands fand statt.
Die "Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine" (ATIB) hatte dazu eingeladen, und vor allem viele türkische Mitbürger lauschten der geistlichen und klassischen Musik. Einige deutsche Gäste hatten sich ebenfalls eingefunden und bekamen von den aus Dortmund und Mannheim angereisten Musikgruppen
traditionelle instrumentale und mit Gesang erweiterte Stücke zu hören.  weiter
 
 
 
 

Aus Solingen keine Lehre gezogen

 


Wegen der Zunahme der fremdenfeindlich-rassistischen Anschlägen in jüngsten Zeiten sind wir sehr besorgt. Unsere Besorgnis wird durch die Kurzsichtigkeit mancher Politiker und die Ergebnisse der letzten Umfragen bezüglich der muslimischen Minderheit im Lande hervorgerufen.
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Zur geplanten Änderung des Schulgesetzes für die Einführung eines Kopftuchverbotes für muslimische Lehrkräfte

 

Die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. hat folgende Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der nordrhein-westfälischen Landtagsfraktion der CDU und der FDP zum angestrebten Kopftuchverbot für Frauen islamischen Glaubens an Schulen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen herausgegeben. weiter

 


Alaikumsalam, Yusuf Ibrahim!
 

Täglich bekommen wir in der ATIB-Zentrale  hunderte von E-Mails. Eine von denen mussten wir nachforschen, ob dieser Bericht stimmte oder frei erfunden war. Wir haben nachher hinein festgestellt, dass der junge Mann mit dem Namen Yusuf Ibrahim, tatsächlich bei unserem Mitgliedsverein ATIB-Plochingen war und nach seinen eigenen Angaben den Islam als neue Religion ausgewählt hat. Hier ist seine originale Darstellung weiter

 


Mann sollte auf ausgrenzende Haltungen verzichten
 

Presseerklärung
In Ländern wie Niederland und Deutschland wurden in der letzten Zeit besonders gegen Türken aber allgemein gegen Muslime massive Maßnahmen getroffen. Aufgrund dieser Maßnahmen entstanden unter den Muslimen manche Unannehmlichkeiten. Die ATIB brachte diese zum Ausdruck in der letzten Vorstandssitzung ihrer 18. Arbeitsperiode, die sie neulich organisierte. weiter

 

Ein Kulturabend mit türkischen Volksliedern
 

Türkische Volksmusik ist ein wichtiger Teil türkischer Kultur. Auch die Mitglieder der ATIB Vereine, die überwiegend kulturelle Aktivitäten organisieren, können sich  mit ihren Familien unter Begleitung türkischer Volksmusik amüsieren. Die türkische Migranten können zusammen mit ihren Familien in einem familiären Umfeld feiern, wenn auch diese Art anders ist als die manch anderer Menschen. weiter

Ein zweitägiges Bildungsseminar in Baden- Württemberg
 

Die Jugendlichen diskutierten im Seminar  über die aktuellen  Ereignisse und  Probleme der türkische Minderheit. Sie versuchten neue Wege und Lösungen zu entwickeln, die diese Probleme bewältigen könnten.

Am zweiten Tag des Bildungsseminars, dessen Schwerpunkt die Muttersprache war, betonte Harun Kýlýç, Vorstandvorsitzender der Jugendunion der ATIB, in seiner Rede mit dem Titel „Jugendliche und ihre Muttersprache“, dass die Jungendlichen ihre Muttersprache so wie möglich richtig und lückenlos sprechen können sollten.
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Elterninitiative der Migranten in Niedersachsen Pressemitteilung

Das war zu erwarten:
Angriff auf eine türkische Frau

 

Presseerklärung

Eine türkische Frau, die in Hessen in der Provinzstadt Kornbach bewohnt, wurde auf dem Nachhauseweg nach dem Besuch einer Verwandten angegriffen, weil sie auf der Straße Türkisch sprach.

Wenn die höchsten Politiker, Intellektuellen und Spitzenleute gegen die seit einem halben Jahrhundert hier lebenden türkische Minderheit  bitterböse  Erklärungen abgeben,  schöpfen Einfache Bürger auf der Straße aus diesen Erklärungen Mut.
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Diskussionsveranstaltung für Muttersprache

Sollte die Türkische Sprache in Schulen und sogar auf den Straßen gesprochen werden? Diese Frage beschäftigte in den letzten Tagen viele Menschen. Deswegen organisierte der Türkische Kulturverein in Remscheid eine Diskussionsveranstaltung, in der es um die Muttersprache ging.
Remscheiderinnen und Remscheider zeigten ein großes Interesse an dieser Diskussionsveranstaltung, die die ATÝB im Rahmen ihres Programms mit dem Titel  „Jahr der Muttersprache“ verwirklichte.
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Zu den Mohammed-Karrikaturen in der europäischen Medienlandschaft

Als ein muslimischer Mit- und deutscher Staatsbürger, bin ich zutiefst schockiert über die geschmacklosen Karikaturen unseres Propheten Mohammed.
Auch wenn die Art der dänischen Provokation sehr instinktlos ist, ist ein Boykottaufruf keine Lösung. Proteste sind nur legitim, solange sie gewaltfrei bleiben. Daher verurteilen wir auch die Verbrennung der dänischen Flagge sowie die Erstürmung von diplomatischen Einrichtungen, die ebenso entwürdigend und falsch sind, wie die hässlichen Karikaturen, die  zwei Milliarden Muslime unbeschreiblich gekränkt haben.
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Tage mit Autor Hasan Kayýhan, an denen die Sehnsucht nach der Türkischen Sprache wiederbelebt wurde

Der Autor, Hasan Kayýhan, veröffentlichte vor kurzem seinen neuen Roman mit dem Titel „Dönüþ“ (Rückkehr). Wir nahmen die Veröffentlichung dieses Romans als Anlass und organisierten Veranstaltungen unter dem Titel „Tage, an denen Türkisch gesprochen wird“, um sowohl den Autor und  die Leser sich begegnen zu lassen als auch,  um  die Begeisterung der jungen Menschen für die Türkische Sprache auf literarischen Niveau zu wecken. weiter

Erstes Materialheft „Weißt Du, wer ich bin?“ veröffentlicht Juden, Christen und Muslime geben Impulse für ein friedliches Zusammenleben in Deutschland


Im Projekt „Weißt du wer ich bin?“ präsentieren diese Woche jüdische, christliche und muslimische Verbände in Deutschland ihr gemeinsam verfasstes, erstes Materialheft. Das druckfrische Heft gibt Anregungen für Aktionen, die sich für ein friedliches Zusammenleben in Deutschland einsetzen. Es bietet Hintergrundinformationen aus Sicht der drei Religionen und stellt Materialien für die Arbeit vor Ort zur Verfügung. Das Heft wurde gemeinsam von Vertretern der jüdisch, christlich, muslimischen Verbände in Deutschland erstellt. weiter

Gemeinsame Presseerklärung
 der Verbände

Pressekonferenz am Mittwoch, den 08. Februar 2006 um 11.00 Uhr im Dorint Sofitel An der Messe Köln, Deutz-Mülheimer-Straße 22-24, 50679 Köln
 
Wir, die unterzeichnenden Organisationen und Verbände vertreten die türkeistämmige und muslimische Bevölkerung in Deutschland auf verschiedenen Ebenen. Obwohl wir in diesem Jahr den 45. Jahrestag des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei feiern werden, müssen wir mit großer Besorgnis feststellen, dass das Bild von türkischen Migranten, die seit Jahrzehnten zum Gemeinwohl in Deutschland beigetragen haben, heute mehr denn je negativ besetzt ist. weiter

 


Die Tage vergehen in Müllheim lebhaft
Die Eltern verabschieden ihre Kinder mit  Bittgebeten in die Schule
Ein vorbildliches Verhalten:
Die AKEV MÄDCHENGRUPPE BESUCHTE EIN ALTENHEIM
Das Schicksal der Zugvögel (!)
WER AUF HALBEM WEGE UMKEHRT, IRRT NUR UM DIE HÄLFTE
Die Neugierde der Christen auf die Beschneidung
Muhsin Ceylan: Integration ist keine Einbahnstraße
Suchtvorbeugung geht uns alle an!



Diejenigen, die vor den Feindseligkeiten gegen den Islam auf Hilfe hoffen
Wir trauen um einen grossen Freund
Was ist das Ziel?
Die Helfergruppe der ATIB für die Verteilung der Opferfestspenden ist auf dem Weg
Der Kulturverein in Kornbach ist wie ein Zuhause
Wenn die Absicht ist, Kindern eine Freude zu bereiten …
Das bedeutet „Wir wollen keine muslimischen Mitbürger“

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1. Kongress in  Europa  
zum Thema
MUTTERSPRACHE
Wir, die Union der Türkisch- Islamischen Kulturvereine in Europa, erklären unsere 18. Arbeitsperiode zum  „Jahr der Muttersprache“. 
Fikret Ekin
Die Türkei nach dem dritten Oktober 2005
Der 17. Oktober 2004 war ein wichtiger Anfang und Wendepunkt in den Beziehungen zwischen der Türkei und der EU. Man spekulierte tagelang über den Termin 3. Oktober 2005, der zuvor als Anfangsdatum für die Verhandlungen festgelegt worden war. Mahmut Aþkar
Becksteins Feststellung ist Zutreffend, Becks ist Unzureichend
Die muslimische Minderheit  erlebt in Deutschland ernsthafte Probleme. Das ist eine bekannte  Tatsache.
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Faktoren, die die Entwicklung  des Charakters beeinflussen
Die Eltern müssen ihre Kinder mit all ihren  Eigenschaften, Schwierigkeiten und Schlichtheiten kennen, so wie ein Bauer seinen Boden, ein Bildhauer seinen Marmor kennt. 
Hülya Akbul-Çakýr
Interwiews
Interview mit Frau Dipl. Psychologin Katrin Kuhla
INTERVIEW  MIT FRAU DR. SABINE DORPMÜLLER 
Interview mit Herrn Dr. Murad  W. Hofmann weiter
Gespräch
Das Gespräch mit Herrn Mahmut Aþkar, Generalsekretär der Union Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB)
Die Vertretung der Muslime in Europa
Wenn die Muslime in Europa, die schon seit mehr als 40 Jahren hier leben, endlich damit aufhören würden ihre „Heimatländer zu retten“, und statt dessen, anfangen würden, in den Ländern, wo sie jetzt leben, über sich selbst und die Nachgenerationen nach zu denken, um diese zu „retten“, können sie viele Schwierigkeiten und Probleme, lösen, die Religionsbedingt entstehen. weiter
Als türkischstämmiger Bürger dieser Gesellschaft
Manche Meinungsmacher und Politiker, die immer wieder von „Hassprediger“ redeten, haben mehr Hass gepredigt als so genannte „Hassprediger“.  Mit gleicher Augenhöhe wird mit uns Nichtdeutschstämmigen nicht geredet und diskutiert. Allein mit Deutschlernen wird man in die Gesellschaft nicht aufgenommen. weiter
Akzeptanz von kulturellen Verschiedenheiten
Die in den 60´er Jahren vorgenommene Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte war in erster Linie nur eine an wirtschaftliche Bedingungen geknüpfte Entscheidung.
Ausländerpolitik fungierte in den ersten Jahren als eine Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik.
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Unser Gebet
 
Gewähre uns in Frieden zu leben und in die Wohnung des Friedens einzugehen und Frieden mit uns zu gehen. weiter

ISLAM HEISST FRIEDENMACHEN
 
Alle Wege kreuzen sich in der Moschee
 
Die modernen Kreuzzüge als Rachefeldzug nach den Ereignissen vom 11. September, dessen Handlangerei sich in Artikeln dieser Art -in letzter Zeit öfter- wiederspiegeln, nehmen Tag für Tag schlimmere Ausmaße an. weiter
 

SOLINGEN DARF NICHT VERGESSEN WERDEN

 
Es sind nunmehr 12 Jahre vergangen, als am 29 Mai 1993 fünf Mitglieder der türkischen Familie Genç bei einem Feuer nach einem Brandanschlag Jugendlicher mit rechtsextremem Hintergrund umkamen. weiter
 

Interview mit 
Los Angeles Times

 
Der Papst empfing die Vertreter der muslimischen Dachverbände wie ZMD und DITIB. Journalisten machten eine Reihe Interviews mit ihnen. Eines dieser Interviews fand in der Zentrale der ATIB statt. Frau Tracy Wilkinson, die Journalistin  der amerikanischen Zeitung „Los Angeles Times“ in Europa ist, führte ein Interview mit Mahmut Askar, dem Generalsekretär der ATIB. weiter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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